Kopp Verlag

Freitag, 26. Februar 2016

Üble Hetze gegen Russland

Jetzt sind sie wieder da, die US-hörigen Lügenjournalisten, die dümmliche Hetzartikel gegen Russland schreiben. Das war schon bei der Ukrainekrise so, als hirn- und charakterlose EU-Politiker, darunter Merkel, im Dienste der USA versuchten, durch einen Umsturz in der Ukraine dieses Land für die EU und möglichst die NATO und natürlich vor allem für US-Konzerne zu erobern. Um von diesen Schandtaten abzulenken, gab es seinerzeit eine ungeheuerliche Hetze gegen Russland, die offensichtlich von "gekauften Journalisten" betrieben wurde. Diese Dreckschleudern haben nie Tatsachen gebracht, nie Beweise für ihre absonderlichen Behauptungen, sondern immer nur Unterstellungen, Vermutungen und Verunglimpfungen. Dass die törichten Sanktionen gegen Russland auch dem Westen, gerade Deutschland, geschadet haben, wurde von diesen Hetzern in Kauf genommen, denn sie dienen ja nicht dem Interesse Deutschlands, sondern arbeiten für die USA und deren geldgierige Konzerne. Leider hat die Einmischung der USA in die Angelegenheiten der Ukraine nur Unheil gebracht, wie immer, wenn sich die USA in fremden Ländern einmischen und dort Kriege oder Umsturz anzetteln. Die Ukraine ist wirtschaftlich, politisch, militärisch und vor allem moralisch bankrott. Das musste jetzt sogar deren Präsident Poroschneko zugeben, der den zweilichtigen Ministerpräsidenten Jazenjuk zum Rücktritt aufforderte. Das Ergebnis der westlichen Einmischung in der Ukraine ist das reine Chaos. Das ist die Schuld von Lügenpolitikern und Lügenjournalisten. Es ist höchste Zeit, diesen Irrsinn zu beenden und sich um ein gutes Verhältnis zu Russland zu bemühen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen